Pädagogische Boxe Libre

Lernen und Fortschritte machen, mit kontrolliertem Kontakt: die pädagogischen Boxe-Libre-Opens.

Eine Schülerin tritt hoch in die Pratzen, die Olivier Blanco hält

Die pädagogische Boxe Libre ist ein sportliches und technisches Kräftemessen über eine einzige Runde, ohne Wertung. Die Schläge haben die Intensität eines Vereinstrainings: Gefragt sind Technik und Kontrolle, nicht Härte. Man spricht von Assaut, nicht von Kampf. Sie richtet sich oft an junge Leute, aber nicht nur.

Die nationalen pädagogischen Boxe-Libre-Opens

Seit 2019 organisiert Olivier Blanco jedes Jahr ein nationales pädagogisches Boxe-Libre-Open. Jeder bestreitet dort so viele Assauts wie möglich, um Erfahrung gegen Kämpfer mit unterschiedlichen Stilen zu sammeln. Selbst wenn eine Submission gelingt, geht das Assaut bis zum Ende der regulären Zeit weiter. Leicht- oder Semikontakt, komplette Schutzausrüstung und aufmerksame Kampfrichter sorgen bei jeder Begegnung für einen sicheren Rahmen.

Eckpunkte für Kinder und Jugendliche

  • Unter 13 Jahren: eine Runde über 2 Minuten im Leichtkontakt.
  • 14 bis 17 Jahre: eine Runde über 3 Minuten im Semikontakt.
  • Am Boden ist die Aktion auf 10 Sekunden begrenzt.

Diese Eckpunkte stammen aus dem Verbandsreglement. Bei den Opens wird ohne Wertung gekämpft.

Reglement und Kampfrichter

Pädagogisches Reglement zum Herunterladen (PDF noch bereitzustellen).

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