Olivier Blanco mit nacktem Oberkörper in enger Deckung, mit Boxe-Libre-Handschuhen

Boxe Libre und MMA: Was sind die Unterschiede?

Kimonojacke, begrenzter Bodenkampf, Kampfkunst-Charakter: Das trennt Boxe Libre von MMA.

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Boxe Libre und MMA verbinden beide Schlagtechniken und Ringen. Auf der Matte ähneln sich die beiden Disziplinen trotzdem weniger, als man denkt.

Die Jacke macht den Unterschied

In der Boxe Libre kämpft man in der Kimonojacke. Sie ermöglicht viel Arbeit mit Griffen, Kontrollen und Würfen, ähnlich wie im Judo oder Sambo, die es im MMA so nicht gibt.

Zeitlich begrenzter Bodenkampf

Bodenkampf ist erlaubt, aber zeitlich begrenzt. Die Kämpfer müssen also im Stand komplett sein, während ein MMA-Kampf sich komplett am Boden entscheiden kann.

Klassen für alle

Mit der pädagogischen Boxe Libre können Kinder und Jugendliche den Wettkampf im Leicht- oder Semikontakt kennenlernen, mit kompletter Schutzausrüstung.

Ein Kampfkunst-Charakter

Im Verein behält Boxe Libre einen Selbstverteidigungsteil: Distanz kontrollieren, sich aus einem Griff befreien, jemanden schützen. Sie ist mehr als ein Ringsport.

Mehr dazu: Was ist Boxe Libre?